ARTHROSIS
 
idiopathische und symptomatische Arthrosis deformans
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Zunächst die gute Nachricht für alle Schmerz patienten

Sozialgericht stärkt die Rechte von Schmerz patienten. Danach hat ein Schmerzpatient das Recht in einer schmerz therapeutischen Klinik behandelt zu werden. Hier gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht nur für die Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen). Pressemitteilung dazu: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik

Die Arthrosis deformans (auch einfach als Arth rose bezeichnet) ist die häufigste Gelenkkrankheit und damit auch die die häufigste Ursache für schmerz hafte Gelenke. Sie ist eine vorwiegend degenerative (= abnutzungsbedingte) Gelenkerkrankung, hauptsächlich des Gelenk knorpels, die (mit großen Schwankungen) erst mit zunehmendem Alter auftritt. Die Arthrosis beruht auf Störungen der Matrix (= Muttergewebe) des hyalinen (= glasig-durchsichtige biologische Substanz) Gelenk knorpels.
Bei der Arthrosis deformans
(deformierende, verunstaltende Arthrosis) bestehen chronische, schmerz hafte, zunehmend funktionsbehindernde Gelenk veränderungen infolge eines Mißverhältnisses von Tragfähigkeit und Belastbarkeit. Betroffen sind vor allem das Hüftgelenk und Kniegelenk.

Man unterscheidet zwei Formen:

  1. die idiopathische (anlagebedingte) Arthrosis deformans, die Ursache ist (noch) nicht bekannt. 
  2. symptomatische Arthrosis deformans. Die Ausbildung einer symptomatische n Arthrosis und die damit verbundenen Schmerzen kann durch mehrere Faktoren begünstigt bzw. verursacht werden. So z.B. Überlastungen (Kniegelenk e beim Fliesenleger), Vorschädigungen infolge eines Unfalls (die sog. posttraumatische Arthrosis) oder eigenständige Gelenksentzündungen (Arthritiden). Darüber hinaus auch permanente Fehlbelastungen z.B. bei Fehlstellung der Bein e (X- oder O- Beine). Zur Prävention (= Vorbeugung) einer sek undären Arthrosis sollten deshalb präarthrotische (= vorausgehende, eine begünstigende) Deformitäten (= Fehlbildungen) beseitigt werden.

In den letzten Jahren hat die operative Behandlung der schmerzhaften Arthrosis deformans große Bedeutung erlangt. Folgende Methoden stehen zur Verfügung:

Die Behandlung mit Hyaluronsäure hat sich als wirksame Therapie bei von Arth rose befallenen Gelen ken etabliert. Speziell für die Behandlung der kleinen Synovialgelenke (= echtes Gelen k , also mit Gelenkspalt, Gelenkkapsel und Gelenkschmiere) gibt es eine Mini-Fertigspritze (1 ml Natriumhyaluronat). Nach entsprechenden Studien zeigte sich, daß auch eine Kombination aus Glucoseamin und Chondroitinsulfat hilfreich ist, das entsprechende Arzneimittel in klinisch wirksamer Dosierung ist in Deutschland unter dem Namen Artvitum® in Apotheken verfügbar ist.

Immer wieder ist festzustellen, daß sich in Deutschland neue, hilfreiche Therapiemethoden nur sehr zögerlich verbreiten, vor allem, wenn wenn sie aus einem anderen Fachgebiet kommen. Die moderne spezielle Schmerztherapie verfügt gerade bei Arthrosis deformans über hilfreiche Behandlungsmöglichkeiten, die z.T. zu erstaunlichen Resultaten führen. So manchem Patient hätte damit eine Operation (z.B. künstliches Gelenk) ersparen oder zumindest zeitlich hinauszögern können.

Kommt man um eine Operation nicht mehr herum, weil z.B. durchblutungsfördernde Maßnahmen nicht, oder zu spät eingeleitet wurden, so bieten die Methoden der modernen Schmerztherapie optimale Voraussetzungen für eine nachfolgende Anschlußheilbehandlung (Anschlußrehabilitation). Mehr darüber erfahren Sie hier: http://www.anschlussheilbehandlung.eu (einfach anklicken).

Schmerzbehandlung bei Arthrosis deformans:
 

Medikamentöse Schmerztherapie:  
Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig) und subakut können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheumamittel), aus dieser Gruppe möglichst lang wirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®). Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®) oder Etoricoxib (Arcoxia®), allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor (z.B. Vioxx®!).
Auch Lumiracoxib (Prexige®) ist ein sog. COX-2-Hemmer.
Dieses Medikament soll sich in der Synovia
(= schleimhaltige, fadenziehende Gelenk flüssigkeit bzw. Gelenk schmiere) anreichern und deshalb für die Schmerztherapie bei Gelen kversch leiß  besonders geeignet sein.
Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B. Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden. 
Manchmal sind aber die Schmerzzustände bei Arthrosis nur mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N®)
(= im Gehirn bzw. Rücken mark wirkende Schmerzmittel) beherrschbar. 
Grundsätzlich sollte aber auch bei Arthrosis deformans eine längerfristige Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Schmerzmittelabhängigkeit vermieden werden. 
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression, aber auch bei chronischen Schmerzen wirksam) (z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.
 

Spezielle Schmerztherapie bei Arthrosis deformans

Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel):
Bei anhaltenden Schmerzen sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem lang wirkenden Lokalanästhetikum
(= örtliches Betäubungsmittel) (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und Nervenblockade n. Dabei werden die schmerzhaften Gelen ke wiederholt (stationär bei uns zweimal täglich) großzügig perikapsulär (= um die Gelenkkapsel herum) infiltriert. 
Schmerzhafte Gelen
ke können auch mit "Zeel" umspritzt werden, was manchen Patienten mit "homöopathischer" Grundeinstellung sehr entgegen kommt. 

Als nächst höhere Therapiestufe kommen wiederholte Nerven - bzw. Leitungsblockaden in Frage, in hartnäckigen Fällen auch kontinuierlich mit Katheter*:

Nerven und  
Nervengeflechte:

zugehörige Gelen ke:

---------------------------- ---------------------------------------------------
Plexus brachialis: Ellenbogen, Hand - und Fingergelenk e, mit der retrograd hohen Variante**, oder interskalenär***, kann auch das Schultergelenk erreicht werden
Plexus lumbalis (mittels
     N. femoralis-Katheter):
Hüftgelenk
N. femoralis: Kniegelenk
N. ischiadicus: Fußgelenk e

** Einpflanzung am Oberarm und Abstauung während der Katheterfüllung,  *** Einpflanzung des Katheters im unteren, seitlichen Halsbereich

Grundsätzlich wird das Lokalanästhetikum (= örtliche Betäubungsmittel) jeweils so verdünnt verabreicht, daß nur die Sensibilität (= u.a. Schmerzempfindung) betroffen ist, die Motorik (= Muskelfunktion) aber erhalten bleibt und damit begleitend intensive, gelenkfunktionserhaltende sowie funktionsfördernde krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich sind, bzw. bei stärkeren Schmerzen durch Hemmung der Nozizeption (= Schmerz reizleitung) erst möglich werden. Diese Nervenblockade n haben darüber hinaus einen sehr günstigen Nebeneffekt. 
 Durch die gleichzeitige Blockade vegetativer Nervenfaseranteile kommt es im korrespondierenden Gewebebereich zu einer sehr deutlichen Mehrdurchblutung, die jedem degenerativen Prozeß nachhaltig entgegenwirkt. In diesem Sinne ist diese Behandlung bei Arthrosis nicht nur symptomatisch
(= nicht nur auf die Schmerzen gerichtet), sondern kurativ (= heilend).
 

Physikalische Schmerztherapie bei Arthrosis deformans (idiopathische und symptomatische):

Neuerdings führen wir für die Knie - und Fuß gelen ke zusätzlich mit gutem Erfolg die SynOpsis-Therapie durch. Die Un terschenkel des Pat. befinden sich dabei in einem mit Wasser gefüllten Gefäß. Über einen Computer werden der Flüssigkeit Schallwellen einer bestimmten Frequenz pulssynchron (= in Abhängigkeit vom Pulsschlag) zugeführt. Es handelt sich dabei um ein sog. syncardiales (= im Takt mit dem Pulsschlag) Gefäßtraining, das zu einer erheblichen Durchblutungssteigerung führt und diese ja wirkt einer Arthrosis kausal (= ursächlich) entgegen.
Mehr über diese Therapie erfahren Sie hier: www.1-avk.de
(einfach anklicken).

Auch eine Elektrostimulation kann bei Arthrosis eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig über dem betroffenen Gelenn k aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden. 
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist. 
Manche Patienten mit einer Arthrosis deformans empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls chronische Schmerzen lindern, gleiches gilt für die Wärmekammer
Auch die Magnetfeldtherapie (pulsierende Signaltherapie) ist bei Arthrosis eine gute Indikation
(= Anzeige), gleiches gilt für die Hochtontherapie.

Die Verordnung von Massagen ist bei einer Arthrosis nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist aber bei Arthrosis die heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, Gelenkfunktionen zu fördern bzw. zu erhalten.

Andere Maßnahmen zur Schmerzbehandlung bei Arthrosis deformans (idiopathische und symptomatische): 
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur (Schmerzakupunktur) nicht unerwähnt bleiben. Da auch Übergewicht die Ausbildung einer Arthrosis begünstigen kann, sollte eine multimodale Schmerztherapie (= gleichzeitig durchgeführte, unterschiedliche Behandlungsansätze aus verschiedenen Fachrichtungen) auch diätetische Maßnahmen beinhalten.
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde) Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind im Rahmen einer psychologischen Mitbetreuung eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie. Bei chronischen Schmerzen ist auch ein Schmerzbewältigungstraining sinnvoll.

Kommt man um eine Operation nicht mehr herum, weil z.B. durchblutungsfördernde Maßnahmen nicht, oder zu spät eingeleitet wurden, so bieten die Methoden der modernen Schmerztherapie optimale Voraussetzungen für eine nachfolgende Anschlußheilbehandlung (Anschlußrehabilitation). Mehr darüber erfahren Sie hier: http://www.anschlussheilbehandlung.eu (einfach anklicken).

*   Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner ven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittels durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden.
Diese Therapie wird ca. 10-14 Tage lang konsequent durchgeführt und dann der Katheter wieder entfernt.

Methodenbeschreibung "Kontinuierliche (repetitive) Nervenblockaden mit Katheter":

  1. Nervus femoralis (vorderer Oberschenkel nerv): Bei dieser Methode suchen wir von der Vorderseite des Oberschenkels her, handbreit unterhalb des Leisten bandes mit einer Kanüle in der Tiefe den Oberschenkelnerv auf und legen in die Nervenscheide (Gewebsumhüllung des Nerven) einen dünnen Kunststoffschlauch (Katheter) ein. In den nächsten 2-3 Wochen spritzen wir dann mehrmals täglich eine verdünnte örtliche Betäubungsmittellösung ein. Dabei wählen wir die Konzentration des Wirkstoffes so, daß die grobe Kraft und damit die Beweglichkeit erhalten bleibt, aber die Schmerzempfindlichkeit deutlich herabgesetzt oder gar aufgehoben ist.
    Anwendungsbereiche
    : Kniegelenkschmerzen und teilweise Sprunggelenkschmerzen
  2. Gegen Affektionen (= Störungen / Erkrankungen) im Hüftgelenk kann vorgenannte Methode verändert angewendet werden (der sog. 3 in 1-Block oder die Pl exus lumbal is-Blockade): Wenn man die Menge der örtlichen Betäubungsmittellösung erhöht (ca. 25-35 ml) und während des Einspritzens den Oberschen kel abstaut, wird die Wirkstofflösung nach oben getrieben (innerhalb der Nervenscheide) und betäubt weitere Ner ven, die die genannten Körpergebiete versorgen.
  3. N. isch iadicus (Ischias -Nerv): Bei dieser Methode suchen wir von der Oberschenkelrückseite her, handbreit unter dem Gesäß, den Ischias nerv in der Tiefe mit einer Kanüle auf und legen einen dünnen Kunststoffschlauch in die zugehörige Nervenscheide (Gewebsumhüllung) ein. In den folgenden 2-3 Wochen wird dann in diesen Schlauch mehrmals täglich eine verdünnte, örtliche Betäubungsmittellösung eingespritzt. Je nach Wirkstoffkonzentration kommt es dann im Versorgungsgebiet des Nervs zu einer Verminderung der Schmerzempfindlichkeit bis hin zur Schmerzfreiheit.
    Anwendungsbereiche: Fußgelenkschmerzen
  4. Plexus brachialis: Die Einpflanzung des Katheters erfolgt nahe der Achselhöhle am inneren Oberarm oder im seitlichen unteren Halsbereich (der sog. interskalenäre Zugang).
    Anwendungsbereiche: Ellbogenschmerzen und Handgelenkschmerz, auch Fingerschmerzen, in der sog. retrograd hohen Variante oder beim interskalenären
    (= zwischen zwei Muskelansätzen im unteren, seitlichen Halsbereich) Zugang auch Schultergelenkschmerzen.

Die invasiven (= in den Körper eindringenden) Therapiemethoden der speziellen Schmerztherapie setzen eine sehr gründliche fachärztliche Ausbildung voraus, weshalb sie nur in wenigen therapeutischen Einrichtungen angeboten werden können. Insbesondere sind die kontinuierlichen Blockaden mittels eingepflanztem Katheter in Deutschland nur in ganz wenigen Schmerzzentren (Schmerzkliniken) durchführbar, so z.B. in Bad Mergen theim.


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Aktualisiert: >22.02.2007</> ku sb
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